ErasmusExkursionKöln 2019 12 07

Die Projektarbeit nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Während einige SchülerInnen zu Hause an der Projekthymne arbeiteten, führten am Donnerstag 10 SchülerInnen eine Exkursion nach Köln durch, um Materialien für einen Biparcours zu sammeln. Begleitet wurden sie vom Geschichtslehrer Markus Potes, der den Kindern an fünf Stationen etwas zur Historie, aber auch zu Sagen und Legenden Kölns erzählte.

Zunächst ging es vom alten Fußgängerdurchgang des römischen Nordtores zum Kölner Dom, dann weiter zum Heinzelmännchenbrunnen. Als nächster Standort wurde das Rathaus angesteuert, danach ging es zum Altermarkt, wo man etwas zur Geschichte und Sage des Reitergenerals Jan von Werth erfuhr. Die letzte Station war der Rote-Funken-Platz. Hier erzählte Herr Potes den SchülerInnen, warum die Soldaten im Kölner Karneval Funken genannt werden, ein Umstand, der mit den historischen Stadtsoldaten Kölns zu tun hat.

Nach so viel geschichtlichen Hintergründen und den dazugehörigen leidenschaftlich weitergegeben Sagen und Legenden begegneten wir passend zu unserer Projektaufgabe einem „Kölner Soldat“ aus der Zeit Napoleons, als Köln eine Stadt Frankreichs war. Er zeigte sich sogar bereit, als „Beweismaterial“ ein Foto mit uns zu machen. So spannend kann Geschichte sein …

E. Löwe-López und M. Potes