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Wie steht es um unsere? Hier ein paar Eindrücke:

  • Kurz vor den Osterferien lautete die Frage: „Wer meldet sich freiwillig, um in den Ferien (u.a. auch am Wochenende) eine Notbetreuung zu übernehmen?“ Innerhalb weniger Stunden war ein online-Dokument mehr als gefüllt! Kein Problem.
  • Letzter Samstag in den Osterferien, die Vorgaben zu Gruppengrößen und Abstandsregeln werden bekannt gegeben. Es ist klar, Tische müssen gerückt, Markierungen geklebt werden, Abstände gemessen und Pläne gezeichnet werden ... Ein Kollege, eine Kollegin, nach der/m anderen meldet sich unaufgefordert und bietet Hilfe an. Heute, am Montag, ist ein Großteil geschafft!
  • In den Ferien betrete ich das Sekretariat und finde auf der Theke einen Satz selbstgenähter Schutzmasken für das Sekretariat und die Schulleitung. KollegInnen haben diese genäht. Einfach so.

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Das sind nur ein paar Beispiele für das Miteinander und die Unterstützung, die wir dieser Tage erleben.

Neben der ganz praktischen Hilfe zählt auch, dass unsere LehrerInnen – trotz vieler Fragen, großer Ungewissheit, vieler Sorgen und manchmal vielleicht auch trotz Ärger oder Frust – die Ruhe bewahren und Vertrauen haben, nach vorne schauen, überlegen, wie sie unter den gegebenen Umständen für „ihre“ SchülerInnen da sein können.

Die Lage ist angespannt und schwierig, aber dennoch überwiegt Zuversicht, Vertrauen, konstruktiv-kritisches Nachhaken, Lösungsorientierung, gegenseitige Unterstützung, Wertschätzung, Besonnenheit, Füreinander da sein, Menschlichkeit …

… und „Pack-An“! DANKE !!!

Ihre / Eure Tatjana Strucken