Durch die Pandemie sind bei einigen Schüler:innen möglicherweise Lücken entstanden, die wir in den nächsten Jahren schrittweise schließen wollen. Wir planen folgende Vorgehensweise:

Diagnose

Um den Lernstand im kommenden Schuljahr zu diagnostizieren, werden teilweise Online-Tools genutzt; aber auch der Unterricht, Klassenarbeiten oder Tests werden in der Regel sehr aussagekräftig sein.
Die Diagnose erfolgt zum Teil direkt nach den Sommerferien, oft aber auch erst im Laufe des ersten Halbjahres, damit im Interesse der Kinder und Jugendlichen eine Überfrachtung mit diesem Thema vermieden wird. Die Fachlehrkräfte jeder Klasse werden sich untereinander abstimmen, um gemeinsam ein realistisches, zielorientiertes und zugleich pädagogisch sinnvolles Vorgehen abzusprechen, das der Situation der jeweiligen Klasse gerecht wird.

Förderung

Ein Teil der Lücken kann im Unterricht adressiert werden – zum Beispiel über Wiederholungsmodule oder zusätzliche Übungsmaterialien. Zusätzlich wird die Schule eine Reihe von Intensivkursen anbieten, die in der Regel in der 7. Stunde stattfinden werden und einzelne, wichtige Themen aufgreifen, die dann von den Schülerinnen und Schülern gezielt angewählt werden können.
Auch Wochenendkurse sind in Planung, für die wir auf die Fördergelder im Rahmen des Landesprogramms „Extra-Zeit zum Lernen“ bauen. Sollten uns in diesem Zusammenhang andere, externe Angebote bekannt werden, die für unsere Schülerschaft interessant sind, werden wir diese hier an dieser Stelle und auch über Teams bekannt geben.

Ansprechpartner: Jan Knoop, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!