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Liebe Schülerinnen und Schüler der Europaschule,

hier findet ihr Geschichten, Buchbesprechungen, Gedanken zur Zeit, Zeichnungen und Gedichte der Online-Schülerzeitung UPtoDATE. Die Beiträge stammen zum Teil von Schülern der Journalismus-AG, nicht jedoch ausschließlich. Wenn ihr gerne schreibt, zeichnet oder auch fotografiert, habt auch ihr hier die Möglichkeit, eure Gedanken und Ideen zu veröffentlichen. Euren Namen könnt ihr dabei preisgeben, müsst es aber nicht. Es ist euch freigestellt, anonym oder unter einem Pseudonym zu veröffentlichen.

Ernst gemeinte Zuschriften bitte an arnolds[at]gymnasiumkerpen.nw.lo-net2.de senden. Oder erscheint einfach an einem beliebigen Donnerstag um 14.35h in Raum 241. Zögert nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen!

Andreas Arnolds

Eines Nachmittags spazierte ich, um mal nachzudenken, an der Erft entlang. Plötzlich konnte ich meinen Augen kaum trauen. Da spazierten tatsächlich Angela Merkel, Vladimir Putin, Alexander Lukaschenko, und das größte Ar***loch Donald Trump! Mein Mund stand sperrangelweit offen. Da schnauzte Trump: "Shut up!“ Das bezeugte noch, was ich dachte. Donald Trump war eines der größten Ar***löcher, die die Welt je gesehen hatte! Da sagte Merkel: "Reden sie nie wieder so mit einem Kind!“. Da erwiderte Putin: "Он может говорить что хочет!“. (Er kann doch sagen was er will!) Da sagte Lukaschenko: "Пакіньце яе ў спакоі!“. (Lass sie doch in Ruhe!)

Trump: "You can all take me!“ Da schrie eine sehr empörte Merkel:,, Jetzt seien sie doch nicht so unhöfliche!“. Da schrien sie alle durcheinander!, "Будь спокоен“,  "Маўчы“, "Shut up everyone including your mouth!“ , "So redet man nicht!!!“ Da war es mir genug und ich schrie so laut ich konnte: "Stopp!!!“

Da verstummten sie alle und wandten sich mir zu. "Kann ich ihnen vielleicht irgendwie weiterhelfen?“ fragte ich. ,,Danke, mein liebes Kind“, sagte Merkel. ,,Wir suchen das Café Schloss Türnich“. "Was für ein Zufall,“ sagte ich. Meinen Eltern gehört das Café und co. Ich kann sie begleiten.“ "Super!“ sagte Merkel. Die anderen machten ein eher mürrisches Gesicht.

"So,“ sagte ich. „Da sind wir.“ "Schön habt ihr's hier“, meinte Merkel. "Yeah, I have to admit it's nice here”, sagte Trump. (Ja, ich muss zugeben, es ist ganz nett hier) . "Да, но где именно в этом кафе можно заказать?“ (Schon, aber wo kann man hier bestellen?) „Kommen bestimmt gleich. Und außerdem ist das hier kein Luxus-Café, in dem sich jeder verbiegt, um sie zu bedienen!“ sagte ich ein wenig beleidigt. „Ну, гэта абурэнне! Не так вы размаўляеце з прэзідэнтам! Але чаму я гэта нават кажу! Ты мой найвялікшы вораг, малюсенькі пуцін.“ schrie Lukaschenko empört. (Also das ist ja wohl eine Unverschämtheit! So redet man nicht mit einem Präsidenten! Aber wieso sage ich das überhaupt! Sie sind mein größter Feind, Sie Winzling von Putin!). "Was darf's denn sein?“, fragte die Kellnerin kleinlaut. "5x Walnusskirsch, bitte,“ sagte ich bestimmt. Währenddessen stritten Putin, Lukaschenko, Merkel und Trump, die inzwischen auch drin verwickelt waren, so laut das die ganzen anderen Gäste schon längst gegangen waren. Es schrie der lezte gast: "Ich wähle sie nie wieder!“, merkten sie wie laut sie sich gestritten hatten. Das war ihnen dann wahnsinnig peinlich.

Akram 2020 11 26

Akram (drawing by Aysu)

"Go back to your own country!" shouted one child after spitting on him. "Stupid foreigner," said another child. The kids formed a circle around him calling him names and being racist. "Guys, he is going to bomb us if we make him mad, hahah," a girl from one side of the circle said. He broke down into tears wishing that he was white and not a person of color. One of the many bad experiences Akram had in his childhood.