SurvivalKumpels1 2020 02 12  SurvivalKumpels 2020 02 12

Die beiden waren sehr aufgeregt. Als sie in den Flieger einstiegen, sagten sie cool: "Wir survivaln im Regenwald." Der Flug dauerte ganze acht Stunden. Als sie da waren, war der Koffer irgendwie schwerer. Er ging auf, sie guckten sich an und sagten gleichzeitig "Brüder!" Heiner, der kleine Bruder von Tim, hatte sich mitgeschlichen. Aber sie sagten: "Du darfst mit. Wir brechen noch heute auf. Wir haben ja erst drei Uhr nachmittags. Wir dürften gegen 6 Uhr am Wald sein, da holen wir uns ein Zimmer für eine Nacht in einer Herberge." Im Bus, der dort hinfuhr, sagte Tom: "Wir brechen morgen um 12 Uhr Mittag in den Wald auf. Wir haben drei Bollerwagen, da tun wir Baupläne rein. Den Bogen, die drei Survival-Ausrüstungen. Eine müssten wir noch kaufen, weil wir geplant haben, dass nur zwei Leute survivaln." Und nur Tom und Heiner konnten Bogen schiessen, Tom war der beste Schütze. Tom traf schließlich eine Fliege in 100 Meter Entfernung. Tom hatte auch Nahkampferfahrungen. Er war Meister von Nordrhein-Westfalen im Boxen.

Nun ging es los, sie waren um zwölf Uhr dreißig im Wald. Sie gingen sehr tief in den Wald, um 6 Uhr waren sie da. Sie richteten sich ein Lager ein, um 8 Uhr hatten sie ihr Zelt aufgebaut. Am nächsten Morgen ging es weiter, um 17 Uhr fanden sie einen guten Ort. Sie schlugen ihr Lager mit 5 Zelten auf und drum herum bauten sie sich aus Stöcken einen Zaun mit Tor. Sie gingen jagen und machten sich ein Feuer, auf dem sie ihr Essen zubereiteten. Es machte schon Spaß. Sie gingen in das Zelt und Tom redete mit Tim über die Ziele, die sie sich vor nahmen. Sie wollten ein paar Stämme auf einem Baum zu einer kleinen Plattform zurecht machen, für die Zelte. Und sie wollten den Zaun etwas stabiler machen, dass sie vor Raubtieren sicher waren. Als sie an diesem Abend einschliefen, träumten sie von ROBIN HOOD.

Am nächsten Morgen erzählten sie es Heiner und legten fest, wie sie es machten. Dann legten sie los. Sie fingen an, den Zaun und das Tor mit Ästen zu verstärken. Dann gingen sie jagen, das sah so aus: sie nahmen sich einen Bogen. Einer nahm ein paar Steine und warf das Tier ab. Der andere zielte mit dem Bogen auf das Tier. Dann schoss er und da er auf einem Baum saß, ging er von dem Baum und nahm das Tier über die Schulter. Tim, der ja auch dabei war, trug den Bogen. Dann gingen sie wieder zurück und trennten mit einem Schweizer Taschenmesser die guten Stücke ab. Das Fell behielten sie. Das Fleisch grillten sie und aßen es, das war das Mittagessen. Nun fingen sie an, die Plattform zu bauen. Gegen Abend wurden sie fertig.

3 JAHRE SPÄTER. Sie hatten schon eine Hütte auf der Plattform. "Ich gehe die Gegend erkunden, ok?" sagte Tim. Er ging den Bach hoch zur Quelle. Als er da war, sah er eine einen Torbogen, wo ein Tunnel dran war. Er ging hinein. Am Ende war ein mysteriöser Raum, wo ein Brettspiel auf einem Steinpodest war. Auf der Vorderseite stand The quot. "Das kann ich doch mitnehmen, dann können wir es spielen." dachte Tim. Er ging zurück und sie klappten es auf und spielten. Sie würfelten, dann bewegten sich die Figuren von alleine auf das Feld. Er würfelte die 3, dann stand auf einem Stein: "Es wächst schneller noch als Bambus, es kann zerstören und wird töten." Dann kamen aus dem Stein dicke Ranken und Blumen, die Giftstachel schossen. Heiner nahm sein Messer und schnitt die Blume ab. Dann rief Tim. "Das Spiel können wir gegen deinen Onkel einsetzen." Kurz darauf waren sie am Flughafen

- Fortsetzung folgt -

Robin Schmidt (5.7)