Monsterjagd Teil1 2020 0 06

Jack ging in das Waffengeschäft und holte sich für die Vampire einfach eine Taschenlampe, für die Werwölfe eine Armbrust, gegen die Trolle eine Steinschusspistole. Oger wurden mit einer Juckpulverpistole und einem und Bolzen eliminiert, und die Menschenfresser bekamen eine Ladung Schrot in ihr Face. Aber vor den 3 anstehenden und anstrengen Tagen legte er sich noch mal aufs Ohr.

Nächster Tag. Tickets sind gebucht, alles startklar. Er flog los und war nach drei Stunden an den Galapagos Inseln angekommen. Im Flugzeug wurde ihm schlecht und er musste sich übergeben. Als er an der Toilette ankam, konnte er durch ein Fenster die Inseln sehen. Und das, obwohl es in den Flügen zu diesen Inseln nie Fenster gab, so hatte er gelesen! Und mit einem Mal wusste er, warum keiner hier hin wollte. Die Inseln wurden von aufgespießten Menschen an den Bäumen „geschmückt“. Die sonst so grünen Bäume waren vereinzelt rot vom Blut der Menschen. Deswegen musste Jack noch dringender kotzen.

Als er gelandet war, stieg er aus und guckte, ob das Wasser rein war. Jackpot! Also füllte er sich eine Wasserflasche auf und ging weiter und weiter und weiter bis er ein Brüllen vernahm, dass im das Herz in die Hose rutschte. Das Geräusch kam von einem Oger. Jack hörte ein pfeifendes Geräusch, das nur von seiner Axt sein konnte. Blitzschnell sprang er zur Seite. Die Axt verfehlte ihn um Haaresbreite. Jack holte reflexartig, so wie er es schon 1.000 mal geübt hatte, seine Juckpulverpistole heraus und schoss eine Ladung Juckpulver ab. Der Oger ließ seine Waffe ruckartig fallen und kratzte sich am ganzen Körper. Er holte die Armbrust mit den Bolzen raus, zielte und schoss. Treffer. Jetzt war der Oger 30 Minuten lang bewusstlos. Weiter. Als er 300 Meter gelaufen war, erblickte Jack eine Höhle. Jack ging hinein und knipste die Taschenlampe an. Sofort rieselte es Staub von der Decke und Jack musste niessen. Andere Vampire, die Kopfüber an der Decke hingen, wurden auch zu Staub. Also schlenderte Jack an der Decke entlang und es wurden immer mehr Vampire zu Staub. Irgendwann ging er wieder aus der Höhle heraus und sah das drei Trolle mit Äxten auf ihn warteten. Er holte seine Steinschusspistole heraus und zielte. So bekamen sie Angst und wollten sich mit ihren Keulen wehren, aber Jack machte alle Keulen mit einem Schuss kaputt. Sie rannten alle drei weg, ohne einen Kratzer abzubekommen.

Weiter. Er ging weiter und weiter bis er an einem Wasserfall ankam. Er trank fünf Schlücke vom Wasser. Dann hörte er einige leise Schritte. Er drehte sich um, um zu gucken, was da war. Es war eine Ziege. Sie schnupperte an ihm und dann geschah es. Sie wurde größer und wuchs zu einer buckeligen Gestalt und war dann ein Menschenfresser. Er holte die Schrotflinte heraus, aber der Menschenfresser schlug sie ihm aus der Hand. Sie rannte auf Jack zu, aber Jack gab dem Bist einen Schlag ins Gesicht. Dann viel das Ding in Ohnmacht.

Weiter. Als Jack sich weiter durch den Dschungel kämpfte, erblickte er einen Teich, in dem ein riesiger Felsen lag, der genauso leuchtete wie der, den er gefunden hatte. Drumherum standen hunderte, nein, tausende Monster, die darauf warteten, ihren Stein zubekommen, der jede Sekunde erschien. Wenn ein Menschenfresser ein Stein bekam, schluckte er den Stein und nach fünf Sekunden kam eine Miniatur von ihm aus seinem Körper, geklont. Jack wandte sich ab, um zu gehen, aber einer lief genau in seine Richtung, kam immer näher und näher, aber zum Glück nahm er den Weg der einen halben Meter von ihm weg war. Jack rannte und rannte. Aber auf einmal hörte er viele, viele Schritte hinter ihm. Er drehte sich um, und erblickte die Horde der Monster die vorher am Felsen standen. Er rannte und rannte, aber er war nicht schnell genug. Er ballerte mit allen mögliche Waffen nach hinten, aber es hatte keinen Sinn, denn wenn einer tot war, kamen zwei neue an seiner Stelle.

Jack rannte um sein Leben weiter. Er fühlte sich wie Usain Bolt. Als er am Strand ankam, konnte er nicht mehr weiter rennen, also blieb er stehen und ergab sich seinem Schicksal. Er lief am Stand entlang, bis er einen abgebrochenen Ast sah, der quer auf dem Sand lag. Er schnappte ihn sich und rannte in die Monster hinein. Der Ast rammte alle Gesichter, die er erwischen konnte. Monster um Monster fiel bewusstlos mit einem dumpfen Schlag auf den Sandboden. Jack rannte und rannte, weiter in die Monster. Es schien kein Ende zu nehmen. Doch dahinten nach 50 Metern war Ende.

Mit neuer Kraft rannte Jack weiter, bis sich ein besonders großer Menschenfresser ihm in den Weg stellte. Jack blieb wie vom Donner gerührt stehen, lies den Ast fallen und wollte in die andere Richtung laufen, aber dort stand ein Troll mit seiner Keule in der Hand. Jack brüllte so laut er konnte: „Kommt. Tötet mich doch.“ Die beiden Monster schauten ihn mit Augen, so groß wie Teller, an und hoben ihn hoch, trugen ihn in den Wald zum Felsen. Sie bedeuteten ihm das gleiche mit dem Stein zu machen, was sie auch die ganze Zeit machten. Jack sagte „nein". Die Monster holten alle ihre Waffen raus und wiederholten ihre Geste. Also machte er dasselbe. Ein Klon glitt aus seinem Körper heraus. Sie sagen ihm er könnte gehen aber sein Klon sollte bleiben. Also ging er an den Strand und mahlte in den Sand SOS. Nach 2 Stunden sah in einen Helikopter, und landete. Sie flogen über das Meer, zurück zu seinem Heimatsland. Als sie gelandet waren, stand sein Haus wieder und er konnte wieder einziehen.

THE END

Yassin Alj (5.7)