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Teil 2: Erasmus+ in Slowenien

09/11/2022

Dienstag, 8.11.2022

Nichts verbindet so sehr, wie die Freude am gemeinsamen Tun.

Der heutige Tag knüpfte nahtlos an die gestrigen Erfahrungen an. Der eine Teil der Gruppe besuchte eine Nachbarschule, um mehr über die Theorie und den praktischem Nutzen von formativem Assessment zu erfahren, der andere Teil beschäftigte sich in einem Workshop mit männlichen und weiblichen Rollenklischees. Wie stellst du dir den perfekten Mann oder die perfekte Frau vor? Was ist, wenn jemand, diesem Bild nicht entspricht? Diese und andere Fragen stießen interessante Gespräche über Geschlechteridentität und Rollenverständnis an. Interkultureller Austausch, Nachdenken über (E-)Quality und fachliche Diskussionen…So viel Input für alle Beteiligten.

Doch viel Zeit zum Luftholen blieb nicht, da wir uns nach kurzer Stärkung bereits auf den Weg zur Universitätsstadt Maribor machten. Dort staunten wir über die faszinierende Altstadt und die beeindruckenden Fassaden der Altbauten. Um aber auch die Natur zu genießen, ging es mit er Seilbahn auf über 1000m nach Pohorje, im Winter ein Skigebiet, jetzt ein Wander- und Mountainbikehotspot. Griechische, deutsche und slowenische Jugendliche staunten über den fantastischen Ausblick und knüpften länderübergreifende Kontakte. Dazu Natalia: „Ich habe jetzt schon nicht nur eine, sondern gleich zwei neue Freundinnen gefunden.“

Diese wurden beim abschließenden Abendessen noch vertieft, sodass auch dieser Tag als voller Erfolg verbucht werden konnte. Die abschließende Rückfahrt mit dem Bus nutzten die Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Singen des Shakira Songs „Wakawaka“. Nichts verbindet so sehr, wie Musik und die Freude am gemeinsamen Tun.

Dominik Kemper für das Erasmus Team

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